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Italiens Vulkane - vom Vesuv zum Ätna

- 14-tägige Studienreise zu den aktiven Vulkanen Italiens -

Itinerary (14 days)

Tag 1: Ankunft in Neapel

Ankunft in Neapel und Transfer zu einem freundlichen, ruhigen Hotel (mit Dachterrasse) im Zentrum der lebendigen, farbenfrohen Altstadt Neapels. Nach einem Willkomens-Getränk kann man den rest des Tages zum Erholen oder zum Erkunden des Stadtzentrums nutzen. Am Abend treffen wir uns zum Essen in einer kleinen Trattoria (lokales Restaurant). In uriger Atmosphäre genießen wir leckere napoletanische Spezialitäten.
Ü: Hotel*** im historischen Zentrum Neapels (D: Abendessen (D=dinner))

Die Altstadt von Neapel
Fischmarkt im Herzen Neapels
Der Hafen von Neapel

Tag 2: Vesuv und Herculaneum

Nach einem Frühstück mit Ausblick von der Dachterrasse werden wir an einem ruhigen Sonntagmorgen durch die Stadt Neapel und zum Vesuv fahren. Dort wandern wir zunächst zum Rand des zuletzt 1940 aktiven Kraterkegels. Der Blick von seinem noch rauchenden Kraterrand auf die sich eng um den Vulkan anschmiegende Stadtlandschaft ist beunruhigend, wenn man sich die vergangenen Tragödien ausmalt, zu denen seine Ausbrüche in der Vergangenheit immer wieder geführt haben... Davon abgesehen ist die Aussicht auf die Bucht von Neapel und auf die Inseln Capri und Ischia unvergesslich. Anschließend besichtigen wir das älteste Vulkanobservatorium der Welt und fahren nach dem Mittagessen zu den Ausgrabungen der antiken Stadt Herculaneum, die durch mächtige heiße Glutströme und Schlammlawinen des Ausbruchs von 79 n.Chr. unter vielen Metern Ablagerungen begraben und so fast perfekt erhalten wurde. Am Nachmittag sind wir wieder in Neapel zurück. Bei Interesse kann heute oder an einem der anderen Tage eine geführte, geschichtliche Führung durch das Stadtzentrum Neapels organisiert werden.
Am Abend werden wir zu einer typischen Trattoria oder Pizzeria im Fischerhafen von Neapel gehen. In der Umgebung eines Kastells aus dem 11 Jahrhundert werden wir ein typisch Neapolitanisches Abendessen zu uns nehmen.
Ü: wie am Vortag (Neapel) (B, D)

Im Vulkanobservatorium des Vesuvs: hier eine Sammlung historischer Seismographen
Die Ruinen von Herculaneum und der Vesuv im Hintergrund

Tag 3: Pozzuoli und die Phlegräischen Felder

Dieser Tag ist dem zweiten potentiell gefährlichen Vulkangebiet in der Nähe von Neapel gewidmet, den weniger bekannten Phlegräischen Feldern. Dieser Tagesausflug führt uns zur kleinen Nachbarbucht bei der kleinen Fischerstadt Pozzuoli, wo wir neben bedeutenden römischen Ruinen (das Amphiteater und das Macellum, der Marktplatz) beeindruckende Zeugnisse jüngerer Erdbebentätigkeit sowie starker Absenkungen und Wiederaufhebungen des Erdbodens, verursacht durch Spannungs- und Entlastungsvorgänge in der unterirdischen Magmakammer, erkennen können.
Wir besichtigen den Krater des Solfatara Vulkans mit seinen sehr aktiven, heißen Gasaustritten (Fumarolen) und den in historischer Zeit entstandene Vulkankegel des Monte Nuovo mit Blick auf eine große, mittelalterliche Burg und die Stelle im Meer, wo eine römischen Stadt unter den Meersspiegel abgesunken ist. Am Spätnachmittag fahren wir schließlich zum romantischen Kap Miseno, derselben Stelle, wo Plinius den Ausbruchs des Vesuvs als kleiner Junge erlebte. Den Tag runden wir in einem Strandrestaurant in der Nähe ab, und wer Lust hat, könnte hier sogar noch ein Bad im Meer nehmen.
Ü: wie am Vortag (Neapel) (B, D)

Solfataren im Krater des Solfatara Vulkans bei Pozzuoli
Der römische Markt, das Serapidum, an dessen Säulen man anhand von Wassermarken die jüngere Geschichte verschiedener Hebungen und Senkungen des Bodens nachvollziehen kann.
Der Kratersee von Averno, einer von vielen Vulkankratern in den Campi Flegrei

Tag 4: Pompeii, Fähre über Nacht nach Stromboli

An unserem letzten Tag in Neapel nehmen wir uns am Vormittag ausgiebig Zeit, die weltberühmten Ausgrabungen von Pompeii ausgiebig zu besichtigen. Der Nachmittag steht allen zur freien Verfügung. Dies ist eine gute Gelegenheit, z.B. das sehr sehenswerte archäologische Museum in der Innenstadt zu besichtigen, in dem viele der einmaligen Funde aus Pompeii ausgestellt sind. Bevor wir uns auf der nachtfähre einschiffen, werden wir noch einmal richtig gute napoletanische Küche in einer der unzähligen Pizzerien und kleinen Restaurants genießen.
Ü: Nacht in Doppelkabinen auf dem Schiff von Neapel nach Stromboli (Abfahrt um 21:00, Ankunft gegen 6:00 Uhr am nächsten Morgen) (B, D)

Aperitiv in einem Cafe im Zentrum von Neapel
Ruinen von Pompeii und der Vesuv
Blick in den 1538 entstandenen Monte Nuovo Krater (Phlegräische Felder)

Tag 5: Ankunft auf Stromboli

Im frühen Morgengrauen werden einige von uns sicher schon an Deck sein, um die Annäherung an Stromboli zu erleben, bei der sich der Spitzname der Insel - Leuchtturm des Tyrrhenischen Meers - anschaulich nachvollziehen lässt: schon von weitem nämlich sind die regelmäßigen glühenden Auswürfe des Vulkans wie ein Feuerwerk zu sehen.
Gegen 6-7 Uhr vormittags sind wir schließlich in aller Frühe auf Stromboli angelangt. Um unser Gepäck kümmert sich die hoteleigene 3-rädrige "Biene", während wir wahrscheinlich erstmal im Cafe an der Uferpromende ausgiebig frühstücken werden. Danach spazieren wir gemütlich ein kurzes Stück an der ruhigen (kein Autoverkehr auf Stromboli!) Uferstraße entlang bis zu unseren wunderschön gelegenen Hotel direkt am Meer. Wegen der frühen Ankunftszeit werden wir uns zum Teil mit dem Einchecken wahrscheinlich bis gegen 10-11 Uhr gedulden müssen, wobei uns bis dahin aber mindestens ein Zimmer provisorisch (zum Umziehen etc.) zur Verfügung stehen wird. Der Großteil des Tages ist heute zur freien Verfügung: Spazierengehen, Fotografieren, Baden etc.
Am späteren Nachmittag brechen wir auf, um über eine selten begangene, aber sehr lohnenswerte Route in rund 3 Stunden die Terasse des Pizzo (918m) oberhalb der aktiven Krater zu erreichen.
Dort werden wir gegen oder kurz nach Sonnenuntergang angekommen sein, die ideale Zeit, um eine gute Stunde lang - bei hoffentlich gutem Wetter und viel Vulkanaktivität - das faszinierende Schauspiel der sich regelmäßig ereignenden Explosionen der verschiedenen Krater aus nächster Nähe aus bestaunen. Bei Dunkelheit ist das Glühen der Krateröffnungen und der herausfliegenden Lavabrocken ein einmaliges Erlebnis, das Ihnen für immer unvergesslich bleiben wird.
Danach steigen wir über eine bequeme und schnelle Route in ca. 1,5 Stunden direkt bis ins Dorf und zu unserem Hotel ab. Je nach Jahreszeit und Zeitrahmen bleibt sicherlich noch Zeit für ein Bier in der Bar oder sogar eine Pizza, bevor wir sicherlich erschöpft aber reich an Eindrücken in die Betten fallen.
Ü: Strandhotel*** auf Stromboli (B, L)

Stromboli vom Meer aus gesehen
Stromboli im Frühling - ein Blumenparadies
Lavastrom auf der Sciara del Fuoco

Tag 6: Tag auf Stromboli: Umrundung der Insel - Sciara del Fuoco

Dieser Tag könnte für einen alternativen oder zusätzlichen Aufstieg zu den Kratern genutzt werden (z.B. wenn das Wetter am 1. Tag auf Stromboli nicht gut war).
Normalerweise nutzen wir den Tag zu einer ausgedehnten Umrundeung der Insel auf einem kleinen privaten Boot, bei der wir die phantastischen Felsformationen der steilen Küsten ausgiebig und aus der Nähe bestauen können. Im winzigen Weiler Ginostra auf der gegenüberliegenden Seite der Insel machen wir eine ausgedehnte Mittags- und Badepause und fahren anschließend zur Sciara del Fuoco, eine eindrucksvolle, rund 750 m hohe und sehr steile Schuttfläche direkt unterhalb der aktiven Krater. Wir machen bei guten Wetterverhältnissen hier Halt, um die auch bei Tageslicht stattfindenden Ascheeruptionen und die Aktivität auf der Sciara, auf der zuweilen riesige Steinschläge mit großem Getöse ins Meer niedergehen, ausgiebig zu beobachten.
Ü: wie am Vortag (Stromboli) (B, L)

Steinschlag auf der Sciara del Fuoco
Besteigung des Stromboli (Gruppe im Okt. 2005)
Großer strombolianischer Auswurf vom Zentralkrater (Okt. 2005)

Tag 7: Freier Tag auf Stromboli für weitere Ausflüge

Der heutige Tag steht als Reservetag auf Stromboli zur freien Gestaltung und könnte je nach Wetter mit einem der vorherigen getauscht werden, um die Chancen auf einen guten Tag für den Aufstieg zu den Kratern zu erhöhen. Ansonsten ist das Programm nach Absprache: eine Option wäre z.B. eine herrliche Wanderung auf der Nachbarinsel Panarea oder ein weiterer Aufstieg zu den Kratern oder zu einem schönen Aussichtspunkt auf Stromboli. Abends feiern wir unsere Vulkanerlebnisse bei einem erstklassigen äolianischen Dinner.
Ü: as before (Stromboli) (B, D)

Frühling auf Stromboli
Stromboli's schwarzer Strand

Tag 8: Stromboli - Vulcano

Nach dem Frühstück fahren wir mit einem Schnellboot zu unserem nächsten Ziel, der ebenfalls aktiven Vulkaninsel Vulcano. Hier verbringen wir die nächsten beiden Nächte in einem wunderschön gelegenen Hotel direkt am besten schwarzen, vulkanischen Badestrand der Insel. 
Ein Teil des Mittags-/Nachmittags wird uns zur freien Verfügung stehen, z.B. zum Baden, Souvenir-Einkauf, oder Erkunden der interessanten Umgebung des Hotels: direkt in der Nähe, am gegenüberliegenden Strand finden sich zahlreiche Stellen, an denen man deutlich merkt, dass wir uns inmitten einer aktiven Vulkankaldera befinden: warme schweflige Gase treten kochend aus dem Boden aus und im Meerwasser blubbert es warm. Hier sind auch die berühmten Schlammquellen, in denen wir bei Lust und Laune ein gesundheitsförderndes Schlammbad nehmen können, und Schwefelablagerungen, die in der Vergangenheit zum Abbau genutzt wurden. Am späteren Nachmittag (je nach Jahreszeit) ziehen wir unsere Wanderstiefel hervor und besteigen wir den beeindruckenden, zuletzt 1888 aktiven Krater der Fossa del Vulcano (ca. 1 Stunde Aufstieg), von wo aus man bei klarem Wetter einen prachtvollen Blick auf das gesamte äolische Archipel hat. Wir erkunden die intensiven Fumarolen am Kraterrand, bestaunen riesige Brotkrustenbomben und die Ablagerungen der letzten Ausbrüche des Vulkans. Von hier oben werden wir sicherlich einen großartigen Sonnenuntergang erleben können, bevor wir wieder ins Dorf zurücksteigen und uns in einem Restaurant mit Äolischen Spezialitäten verwöhnen lassen.
Ü: Strandhotel*** auf Vulcano (B, D)

Warme Schlammbäder auf Vulcano
Gelber Schwefel aus heißen Fumarolen am Krater des Vulcano

Tag 9: Tagesausflug nach Lipari

Nach dem Frühstück fahren wir mit einer Fähre oder dem Schnellboot zur naheliegenden Nachbarinsel Lipari, wo wir einen Tagesausflug unternehmen: nach einer Besichtigung der Stadtburg, die auf prähistorische Zeit zurückgeht, und einem Besuch des dortigen, sehr sehenswerten vulkanologischen und archäologischen Museums bietet sich noch die Möglichkeit eines Ausflugs zu den berühmten Obsidianströmen, die Lipari seit der Steinzeit berühmt gemacht haben. Je nach Wetter, Zeitplanung und Stimmung runden wir unseren Ausflug auf Lipari mit einer kurzen Wanderung und/oder einer Badepause ab. Später am Nachmittag setzen wir mit dem Schnellboot oder einer Fähre wieder nach Vulcano über, wo wir den Abend in einem hervorragenden lokalen Restaurant ausklingen lassen werden. 
Ü: wie am Vortag (Vulcano) (B, D)

Die Burg von Lipari
Bimssteinstrand in der Nähe des Bimsstein-Abbaus
Obsidian von Lipari mit Sphäroliten

Tag 10: Vulcano-Etna

Freier Vormittag auf Vulcano. Optional kann eine 2-3 stündige Rundfahrt im Fischerboot (bei gutem Wetter) angeboten werden. Auf dieser schönen Tour kann man die eindrucksvollen Cliffs der Insel und eine große nur vom Wassser zugängliche Höhle besichtigen, die "Pferdehöhle", Vulcanos Antwort auf Capris Blaue Grotte. Nach dem Mittagessen setzen wir mit dem Schnellboot nach Milazzo aus Sizilien über. Dort wartet ein Minibus auf uns, der uns in ca. 1,5 Stunden direkt zu unserem nächsten Ziel bringt, dem Ätna. Wir fahren hier bis auf fast 2000 Meter Höhe zur Skistation Sapienza, wo wir im höchstgelegenen Hotel am Ätna mit tollen Ausblicken über die Ebene von Catania für die nächsten 3 Nächte Quartier beziehen werden.
Ü: Berghotel*** am Ätna (B, D)

Zwei der vielen Flankenkegel am Ätna
Ätnas Südseite am Ende des Winters

Tag 11: Ätnas Gipfelkrater

Nach dem Frühstück fahren wir mit der Seilbahn und Jeeps bis auf ca. 2900 m Höhe. Von hier beginnt, vorausgesetzt Wetter und Aktiviät lassen es zu, unsere Wanderung, deren erstes Ziel die Besteigung der Gipfelkrater ist. Ein Blick in die Abgründe Europa's größten Vulkans und weite Ausblicke aufs Meer und große Teile Siziliens entschädigen sicherlich für die Mühe des (relativ leichten) Aufstiegs. Nach einer Mittagspause mit Mitgebrachtem wandern wir gemächlich auf einer spannenden, wenig beganenen Route im Laufe des nachmittags bis zum Hotel zurück und sehen auf dem Weg eine Vielzahl interessanter vulkanischer Formen am Ätna, z.B. die 2001 und 2002 neu entstandenen Krater. Das köstliche Abendessen mit mehreren Gängen und Wein vom Ätna wird unsere Kräfte wiederherstellen. 
Ü: wie am Vortag (Ätna) (B, D)

An der Bocca Nuova, einem der Gipfelkrater des Ätna
Lavastrom am Ätna (Sept. 2004)

Tag 12: Valle del Bove

Dieser Tag könnte je nach Aktivität und Wetter mit dem vorangehenden gestauscht oder nochmals der Gipfelregion des Ätna gewidmet werden. Normalerweise wollen wir aber heute den vielleicht ungewöhnlichsten Teil des Ätnas besichtigen: die  Valle del Bove, eine gigantische Depression an der Südflanke, die in der nicht allzuweit zurückliegenden Vergangenheit durch wiederholte, kollosale Einstürze der gesamten Bergflanke entstanden war.
Wieder fahren wir zuerst mit der Seilbahn nach oben, um von 2500 m Höhe zum Rand der Valle del Bove zu wandern, wo wir zunächst den grandiosen Ausblick genießen, der uns einiges über die Vergangenheit des Vulkan preisgeben kann: anhand alter Lavagänge und alten Asche- und Lavaablagerungen in den freigelegten Steilwänden kann sich man die mehrphasige Entwicklungsgeschichte des Ätnas veranschaulichen. Danach geht unser Weg steil abwärts IN die Valle hinein - wie auf einer schwarzen nie aufhörenden Sanddüne geht's gleitend, oder wer mag sogar laufend und springend durch eine atemberaubende Landschaft herunter,- in kürzester Zeit kann man dabei bis zu 1000 Höhenmeter absteigen!
Am Boden angelangt erwartet uns eine wahre Mondlandschaft, die von den Lavaströmen des Ausbruchs von 1991-1993 geprägt wurde: tief unter unseren Füßen war hier bis vor dem Ausbruch damals einst eine liebliche Weide- und Waldlandschaft, die nun leider für immer verschwunden ist. Der Ätna verändert sich ständig; dass sich die Steilwände ringsum unter der Lava eigentlich fortsetzen, macht uns bewusst, dass sich die Valle del Bove langsam wieder füllt...
Wir durchqueren einen kleinen Teil der Valle del Bove, immer dem erstarrten See aus Lava folgend und stiegen an einer niedrigen Stelle der Valle wieder aus dem Tal heraus, um nach ca. 1,5 Stunden Auf-und anschließendem erneuten Abstieg die Straße zu erreichen. Ein Bus oder Jeeps holen uns ab und bringen uns am späten Nachmittag zurück ins Hotel. Den Abend verbringen wir heute in dem lebendigen Städtchen Nicolosi am Fuß des Ätnas, wo wir uns in einer gemütlichen Pizzeria-Trattoria verwöhnen lassen werden, z.B. mit lokalen Spezialitäten wie Pilzgerichten.
Ü: wie am Vortag (Ätna) (B, D)

Alte Lavagänge in der Steilwand der Valle del Bove
Abstieg auf weichem Sand
Oberfläche der Lavadecke vom Aubruch in der Valle del Bove der Jahre 1991-1993

Tag 13: Linguaglossa - Alcantara Schlucht - Taormina

Wenn uns ein Ausbruch am Ätna nicht noch einen weiteren Tag hier festhält, fahren wir heute zunächst in das charmante mittelalterliche Städchen Linguaglossa an der Nordostflanke des Bergs, wobei wir einen guten Teil des Vulkans umrunden. Anschließend besuchen wir die tiefeingeschnittene Schlucht des Alcantara Flusses, wo man phantastische Strukturen aus Basaltsäulen bewundern und auch ein erfrischendes Bad nehmen kann.
Weiter geht die Fahrt nach Taormina, - einer der schönsten Orte ganz Italiens, wo wir in einem guten Hotel in der Altstadt und mit einer herrlichen Aussichtsterrasse auf das Meer und den vor uns liegenden Ätna. Das noch intakte griechischen Theater sollte nicht nur für Kulturinteressierte  einen Besuch wert sein. Beim Abendessen werden wir uns noch ein letztes Mal ausgiebig der ausgezeichneten regionalen Küche widmen und unsere "Grand Tour" zu den Vulkanen Italiens sicher bis spät in die Nacht hinein feieren.
Ü: Hotel**** in Taormina (B, D)

Blick auf die Valle del Bove (Ätna)
Die Alcantara Schlucht
Blick von Taormina auf den Ätna

Tag 14: Abreise von Catania oder Verlängerung der Reise

Die Tour zu den aktiven Vulkanen Italiens geht heute leider schon zu Ende. Nach dem Frühstück bringen wir Sie zu Ihrem Flieger nach Catania, oder falls gewünscht zum Bahnhof oder anderen Orten in der Nähe. Wenn Sie erst nachmittags oder abends von Catania abreisen, besteht sicherlich noch die Möglichkeit für einen ausgedehnten Bummel in der sehr sehenswerten Altstadt von Taormina oder Catania. Wer Lust hat, noch mehr Zeit am Ätna zu verbringen, könnte sich mit uns in Kontakt setzen und ein Verlängerungsprogramm am Ätna einplanen.
Auch ein verlängerter Urlaub auf der an Sehenswürdigkeiten und möglichen Aktivitäten ungemein reichen und vielfältigen Insel Sizilien bietet sich an, wir geben Ihnen gerne ein paar Tipps.
Ü: keine (B)