"Hallo Tom,
...Ich bin Dir noch ein Feedback vom Nyiragongo schuldig:
Die Reise war super. Trotz nicht ganz Trockenzeit-konformer Witterung am Vulkan war die Sicht auf den Lavasee, der recht aktiv war, mehrmals sehr gut. Die Gorillas konnten wir aus geringer Distanz beobachten, und bei guter Witterung. In der Gruppe verstanden wir uns bestens (war ja auch nur eine Miniaturgruppe), und Sam hat uns bestens betreut. Auch der anschliessende Besuch im Akagera Nationalpark, auf dem mich Camilla Walter begleitet hat, war lohnenswert.
Ein paar praktische Hinweise: · Seit diesem Jahr gibt es auf dem Nyiragongo Hütten (im Schwedenstil) zur Übernachtung, was angesichts des immer wieder zu erwartenden Regens sehr begrüssenswert ist. Die Dächer und teils Innenverkleidungen sind zwar unglücklicherweise aus Metall und werden den schwefelsauren Dämpfen nicht lange standhalten. Aber ein oder zwei Jahre dürften sie sehr willkommenen Schutz& Unterkunft bieten.
· Wir wurden bereits beim Aufstieg kräftig durchnässt, ebenso unser Gepäck. Weil Regenschütze für Reisetaschen hier nicht so leicht aufzutreiben und teuer sind, wäre ein Schutz mit Reissäcken sehr nützlich. Beim Abstieg waren nach Verzehr der meisten Esswaren solche verfügbar. Vielleicht könnten ein paar zusätzliche Reissäcke als Gepäck-Regenschutz vom Reiseveranstalter zur Verfügung gestellt werden.
· In Rwanda sind Plastiksäcke verboten; entsprechend wird das Gepäck bei der Einreise am Grenzposten La Corniche nach Plastiksäcken durchsucht. Solche Säcke sind allgemein gebräuchlich für schmutzige Wäsche u.ä. In den Reiseunterlagen sollte auf das Verbot von Plastiksäcken in Rwanda hingewiesen werden." (Markus H, Schweiz zur Nyiragongo Vulkanexpedition)