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Erklärung vulkanologischer Begriffe und Fachausdrücke:

Kaldera

Vulkanologie
Blick auf die Kaldera von Santorin, die schon vor dem Minoischen Ausbruch im Jahr 1613 v.Chr. bestand.

Blick auf die Kaldera von Santorin, die schon vor dem Minoischen Ausbruch im Jahr 1613 v.Chr. bestand.
Der Öraefajökull Vulkan, Südost-Island. Der Gipfel dieser Kaldera ist mit einem Gletscher gefüllt, der fast ganz Südost-Island bedeckt. Der Ausbruch fand 1728 statt.

Der Öraefajökull Vulkan, Südost-Island. Der Gipfel dieser Kaldera ist mit einem Gletscher gefüllt, der fast ganz Südost-Island bedeckt. Der Ausbruch fand 1728 statt.
Eine Kaldera entsteht, wenn nach einer größeren Eruption eine Magmakammer entleert wurde und einstürzt. Dabei kann ein großer - oft wassergefüllter - Kessel (=Kaldera) entstehen.
Eine Kaldera entsteht, wenn nach einer größeren Eruption eine Magmakammer entleert wurde und einstürzt. Dabei kann ein großer - oft wassergefüllter - Kessel (=Kaldera) entstehen. Kalderen sind bei größeren Vulkanen weit verbreitet. Eine Kaldera kann sich durch neue Vulkanausbrüche mit der Zeit wieder füllen.



Beispiele für Kalderen:

- Santorini in Griechenland

- Campi Flegrei Italien

- Crater... -> Ganzen Eintrag ansehen

Krater

Vulkanologie: Vulkankrater

Bezeichnung für die Geländevertiefung meist auf der Spitze eines Vulkans, die durch explosiven Auswurf von Lava vom Schot erzeugt wird.
Das Wort Krater ist griechischer Herkunft. Es geht zurück auf die Bezeichnung für ein schalenförmiges Gefäß, dass der Form nach dem Schlot eines Vulkans ähnlich sah und dafür genutzt wude, schweren Wein mit Wasser zu verdünnen. Daher wird noch heute einfacher Hauswein im Griechischen als "Krasi" bezichnet. -> Ganzen Eintrag ansehen