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 Trasshöhlen - Beim Jägerheim im Brohltal ( Foto . Gebhardt-Wald )
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 Die hellen Felsen sind Reste des vor 13.000 Jahren niedergegangenen Brohltal-Aschenstromes. Er hat einst das Tal 60 Meter hoch ausgegossen, wurde jedoch bis auf wenige Reste abgebaut. ( Foto S. Gebhardt-Wald )
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 Die Asche - auch als "Trass" bezeichnet - lässt sich hervorragend zur Herstellung von Zement verarbeiten, da er die Fähigkeit besitzt, unter Wasser abzubinden. ( Foto S. Gebhardt-Wald )
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 Glutwolken quollen aus dem Schlot des Laacher See Vulkans und ergossen sich durch das Tal und füllten es auf, hier gewinnt man einen Eindruck, wie mächtig diese Ablagerungen waren und das damals wohl kein Leben übrig blieb. ( Foto S. Gebhardt-Wald )
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